Glossar

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  26. z
  27. 0
  28. 1
  29. 2
  30. 3
  31. 4
  32. 5
  33. 6
  34. 7
  35. 8
  36. 9
  1. G
    1. Gastrointestinaltrakt

      Fachbezeichnung für die Gesamtheit des Magen-Darm-Bereichs mit Mund-Rachen-Raum (Oropharynx), Speiseröhre (Ösophagus), Magen, Dünn- und Dickdarm und Anus.
    2. Gedächtniszellen

      auch Memory-Zellen; aus aktivierten B- oder T-Lymphozyten entstehende Zellen, die Informationen über körperfremde Antigene speichern und bei erneutem Kontakt im Rahmen der spezifischen Immunantwort aktiviert werden.
    3. Generalisierung

      allgemeine Ausbreitung einer Erkrankung über ein einzelnes Organ hinaus im ganzen Körper.
    4. Genotyp

      Fachbezeichnung für die Gesamtheit der genetischen Informationen eines Lebewesens.
    5. genotypischer Resistenztest

      labormedizinisches Verfahren zum Nachweis von Mutationen im Erbgut von HIV, die typischerweise mit einer verringerten Empfindlichkeit gegen antiretrovirale Arzneimittel assoziiert sind, s. Resistenztestung.
    6. Geschäftsunfähigkeit

      Psychische, mentale oder körperliche Unfähigkeit z. B. rechtsfähige Verträge zu schließen; Gerichte bestellen einen gesetzlichen Vertreter
    7. GHB

      Abkürzung für „Gamma-Hydroxybutyrat“; auch bekannt als „Liquid Ecstasy“ oder „K.O.-Tropfen“; geringe Menge führt zu Euphorie und Entspannung; höhere Menge führt zu Schläfrigkeit bis zur Bewusstlosigkeit; psychische Abhängigkeit möglich
    8. Giardia lamblia

      Dünndarm-Parasiten; verursachen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich; gut behandelbar
    9. Ginseng

      Pflanze, deren Wurzel beispielsweise medizinisch eingesetzt wird
    10. Glukose

      zu den sog. Aldohexosen gehörender Zucker; biologisches Vorkommen in zahlreichen Pflanzensäften, Früchten und Honig. Im menschlichen Organismus wichtiger biochemischer Energielieferant und Zwischenprodukt im Kohlenhydratstoffwechsel; Blutspiegel werden i.d.R. sehr konstant gehalten; zu einem Anstieg des sog. Blutzuckers (Hyperglykämie) kann es u.a. bei Diabetes mellitus, Glukosetoleranzstörungen oder Insulinresistenz kommen.
    11. Glukosetoleranzstörung

      Stoffwechselstörung mit Auftreten krankhafter Blutzuckerwerte und Zucker im Urin nach Aufnahme von Glukose; Vorkommen ohne klinische Zeichen z.B. bei einer noch asymptomatischen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
    12. Glykoproteine

      Eiweisse mit einem Kohlenhydratanteil, Beschreibung als gp und Angabe des Molekulargewichts in Kilodalton; sie haben zahlreiche biologische und biochemische Funktionen und sind auch wesentlich am Aufbau von HIV beteiligt: gp24 liegt im Nukleokapsid von HIV; gp41 ist in der Virushülle lokalisiert und an der Bindung von HIV an CD4-Rezeptoren beteiligt; gp120 ragt aus der äußeren Hülle heraus und ist für die Bindung von HIV an CD4-Rezeptoren und Chemokinrezeptoren erforderlich; gp160 ist ein von dem Strukturgen env kodiertes Glykoprotein, das durch das Enzym Protease in gp120 und gp41 aufgespalten wird.