Wenn in einer Partnerschaft einer der Partner HIV-positiv ist, kann das eine Beziehung vor einige Herausforderungen stellen. Die meisten Paare kommen aber nach einiger Zeit gut mit der Situation zurecht. Die Gefahr einer HIV-Infektion des nicht infizierten Partners lässt sich durch Safer Sex – und im Notfall eine PEP – so gut wie ausschließen.
Vor allem zu Beginn kommt aber vielleicht Angst auf, dass der HIV-Negative sich infizieren könnte. In dieser Stimmung kann es auch zu Vorwürfen und Schuldzuweisungen kommen, vor allem, wenn sich der Positive während der Beziehung bei einem anderen Partner infiziert hat.
Andererseits kommt es vor, dass HIV-Negative ihre Partner plötzlich mit Samthandschuhen anfassen und behandeln, als wären sie schwer krank – obwohl die am liebsten ganz normal behandelt werden möchten.
Wenn HIV dauerhaft zu Problemen in einer Beziehung führt, kann eine Beratung in einer Aidshilfe hilfreich sein.
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