HIV und Knochen

Dank der HIV-Therapie ist die Lebenserwartung von HIV-Positiven deutlich gestiegen. Damit treten auch altersbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel der Knochenschwund (Osteoporose) häufiger auf. Menschen, die mit HIV infiziert sind, haben insgesamt ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Einerseits kann dies durch die HIV-Infektion selbst, andererseits aber auch durch Begleiterkrankungen oder die HIV-Therapie bedingt sein. Um die Gesundheit der Knochen zu schützen, kann man vorbeugende Maßnahmen treffen. Auch ist es wichtig, frühzeitig zu wissen, ob eine Osteoporose vorliegt, um geeignete Gegenmaßnahmen
ergreifen zu können.

Med-Info HIV und Knochen

Bestellnummer:140075
Info:DIN A5, 12 Seiten
Art: Fachinfos/Med-Info
Zielgruppe: Menschen mit HIV
Sprache: Deutsch
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