Durch die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind neurologische Erkrankungen sehr viel seltener geworden.
Statt der früher häufigen HIV-bedingten Demenz treten heute meist leichtere Formen der Schädigungen des Nervensystems auf. Solche Vorstufen von neurologischen Erkrankungen können dazu führen, dass HIV-Positive ihren Beruf nicht mehr ausüben können, weil sie den normalen Alltagsanforderungen – insbesondere, wenn zeitlicher Druck besteht – nicht mehr gewachsen sind.
Bei zu später Diagnose der HIV-Infektion allerdings kann es auch heute noch zu opportunistischen Infektionen und Aids-spezifischen Erkrankungen des Gehirns kommen.
Diese Broschüre informiert zum aktuellen Stand von neurologischen Erkrankungen, an welchen Anzeichen man sie erkennt sowie über Behandlungsmöglichkeiten, deren medikamentöse Wirkstoffe und Nebenwirkungen.
Aktualisierte Auflage
