Neurologische Erkrankungen bei HIV/AIDS

Durch die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind neurologische Erkrankungen sehr viel seltener geworden.
Statt der früher häufigen HIV-bedingten Demenz treten heute meist leichtere Formen der Schädigungen des Nervensystems auf. Solche Vorstufen von neurologischen Erkrankungen können dazu führen, dass HIV-Positive ihren Beruf nicht mehr ausüben können, weil sie den normalen Alltagsanforderungen – insbesondere, wenn zeitlicher Druck besteht – nicht mehr gewachsen sind.
Bei zu später Diagnose der HIV-Infektion allerdings kann es auch heute noch zu opportunistischen Infektionen und Aids-spezifischen Erkrankungen des Gehirns kommen.
Diese Broschüre informiert zum aktuellen Stand von neurologischen Erkrankungen, an welchen Anzeichen man sie erkennt sowie über Behandlungsmöglichkeiten, deren medikamentöse Wirkstoffe und Nebenwirkungen.

Aktualisierte Auflage

Neurologische Erkrankungen bei HIV/AIDS

Bestellnummer:140076
Info:DIN A5, 20 Seiten
Art: Fachinfos/Med-Info
Zielgruppe: Multiplikatoren, Fachöffentlichkeit, Politik und Verwaltung Menschen mit HIV
Sprache: Deutsch
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