Die Plakatbroschüre will Migrant(inn)en unterschiedlicher Herkunft dazu ermutigen, HIV/Aids zum Thema zu machen, um Tabus aufzubrechen und risikobewusstes Verhalten zu fördern, um Ansteckungs- und Berührungsängste abzubauen, damit Betroffene in ihren Communities nicht diskriminiert und ausgegrenzt werden. Sie informiert kurz und knapp in drei Sprachen - Deutsch, Russisch, Türkisch - über den Krankheitsverlauf, die Ansteckungswege und Schutzmöglichkeiten und nennt Adressen von Beratungsstellen
