Arbeitsgemeinschaft Haft der Aidshilfen

Menschen in Haft

Die Arbeitsgemeinschaft Haft der Aidshilfen trifft sich einmal im Jahr. Darin vertreten sind fast alle Bundesländer, in denen sich Aidshilfen im Justizvollzug engagieren. Wo es Landesarbeitskreise gibt, entsenden diese in der Regel Mitarbeiter_innen in die AG. Das Ziel ist, die in der Praxis gemachten Erfahrungen sowie Entwicklungen und Tendenzen in den einzelnen Bundesländern zu bündeln, um auf dieser Basis zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Inhaftierten in Deutschland beizutragen.

Die Themen dieses Treffens: • Neues aus den Regionen • HIV- und HCV-Prävention in den Haftanstalten Sachsen-Anhalts • Stand der modellhaften Interventionen „HIV- und HCV-Tests im Vollzug“ und „Naloxonvergabe vor der Haftentlassung“ • Fallbesprechungen.

Wir bitten die Teilnehmer_innen, sich auf folgende Themen vorzubereiten (ggf. durch Recherche): Stand der HCV-Behandlung im Justizvollzug des eigenen Bundeslandes • Entwicklung der Haftarbeit in den letzten zehn Jahren. Aktuelle Themen werden vor Ort festgelegt.

Die Arbeitsgemeinschaft ist offen für neue Mitglieder: Wer mitarbeiten will, kann jederzeit einsteigen.

Veranstaltungs-Info

Termin 30.03.2017, 16:00 –
01.04.2017, 14:00
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Anmeldeschluss 01.02.2017
Ort Magdeburg
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Zielgruppe Aidshilfe-Mitarbeiter_innen
Voraus­setzung

keine

Leitung

Wilfried Wilkens

Teilnehmer­zahl maximal 13
Teilnahme­gebühr keine
Fahrtkosten­erstattungJa (Bedingungen)
Anmelden bei Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin
Rückfragen Bärbel Knorr, 030 / 69 00 87-45
Seminar­kennnummer 4D-71960

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