Beratung und Betreuung Drogen gebrauchender Menschen – zweiteilig 2. Teil

Drogengebraucher_innen

Die Drogenarbeit gehört zu den Bereichen mit der höchsten Mitarbeiterfluktuation im Hilfesystem. Gesundheitliche Probleme (z. B. HIV- und Hepatitis-Koinfektionen), Verelendung und Drogentodesfälle einerseits, die Ausgrenzung Drogen gebrauchender Menschen andererseits fördern Gefühle von Ohnmacht und Überforderung. Diese Fortbildung bietet einen geschützten Raum, in dem man das eigene Handeln reflektieren und offen über die persönlichen Grenzen des akzeptierenden Arbeitens sprechen kann.

Im 1. Teil setzen wir uns mit den Prinzipien „Niedrigschwelligkeit“ und „Akzeptanz des Drogenkonsums“ auseinander. Außerdem werden Methoden der Gestaltung von Beratungs- und Betreuungsprozessen vermittelt.

Im 2. Teil sollen die Erfahrungen reflektiert werden, die bei der Anwendung der im 1. Teil erlernten Methoden gemacht wurden, um notwendige Korrekturen vornehmen oder Lösungen für Probleme entwickeln zu können. Außerdem vermitteln wir Techniken der Fallbearbeitung und kollegialen Beratung (Intervision).

Teil 1, Beginn: 18.01.2019, 17 Uhr | Ende: 20.01.2019, 14 Uhr

Veranstaltungs-Info

Termin 10.05.2019, 17:00 –
12.05.2019, 14:00
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Anmeldeschluss 30.11.2018
Ort Haus Humboldtstein, Remagen
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Zielgruppe Mitarbeiter_innen aus Aids- und Drogen(selbst)hilfe
Voraus­setzung

verbindliche Anmeldung zu beiden Teilen

Leitung

 Ralf Bär

Teilnehmer­zahl maximal 14
Teilnahme­gebühr 60,– € (30,– € je Teil)
Fahrtkosten­erstattungJa (Bedingungen)
Anmelden bei Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin
Rückfragen Armin Fiechtner, Jens Carstensen, 030 / 69 00 87-18, 030 / 69 00 87-39
armin.fiechtner@dah.aidshilfe.de
jens.carstensen@dah.aidshilfe.de
Seminar­kennnummer 1D-41610

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