Migrant_innen und Geflüchtete in der Suchthilfearbeit – Basisseminar

Migrant_innen

Um Angebote der Drogen und Suchthilfe besser auf die Bedürfnisse von Migrant_innen und Geflüchteten abzustimmen, müssen Menschen aus den Communities verstärkt an dieser Arbeit beteiligt werden. Das Seminar soll die Teilnehmenden befähigen, Präventionsprojekte oder -aktionen mit ihren jeweiligen Communities vor Ort umzusetzen.

Das Basisseminar vermittelt Grundwissen zum deutschen Gesundheits- und Suchthilfesystem, zu rechtlichen Aspekten und dem Betäubungsmittelgesetz, Wirkung und Verbreitung relevanter psychoaktiver Substanzen sowie Safer Use. Berücksichtigt werden dabei z. B. Aufenthaltsstatus, sozioökonomische und psychosoziale Situation sowie religiös und kulturell geprägte Auffassungen von Sucht. Im Fokus der Fortbildung steht die Frage wie und wodurch (mit welchen Methoden) können präventive Inhalte in diverseren Migrant_innen-Communities vermittelt werden. Es werden auch gemeinsam Strategien entwickelt, um bessere Zugänge zu den jeweiligen Communities zu etablieren.

Das Seminar kann bei Bedarf mehrsprachig angeboten werden (Deutsch, Russisch, Arabisch).

Veranstaltungs-Info

Termin 25.10.2019, 16:00 –
27.10.2019, 14:00
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Anmeldeschluss 20.09.2019
Ort Berlin
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Zielgruppe Migrant_innen und Geflüchtete, die sich in der Drogen- und Suchthilfe engagieren (wollen)
Voraus­setzung

keine

Leitung

Tanja Gangarova

Trainer_in: Petra Narimani, Payam Abbassi

Teilnehmer­zahl maximal 14
Teilnahme­gebühr keine
Fahrtkosten­erstattungJa (Bedingungen)
Anmelden bei Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin
Rückfragen Tanja Gangarova, Alphonsine Bakambamba, 030 / 69 00 87-18, 030 / 69 00 87-39
tanja.gangarova@dah.aidshilfe.de
alphonsine.bakambamba@dah.aidshilfe.de
Seminar­kennnummer 1MI-42630

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