Positiven-Uni: „Das Ende der Epidemie - Geht das? Und wenn ja, wie?“

Die Erfolge im Engagement gegen HIV/Aids stellen sich nicht automatisch für alle Menschen mit HIV ein: Noch immer haben Menschen keinen Zugang zur Therapie oder wissen nicht einmal, dass sie HIV-positiv sind. International wie in Deutschland wird über das Ende der Epidemie diskutiert. Dabei ist klar, wie groß die Hindernisse sind: Wir reden von Stigma, von Angst, von marginalisierten Menschen.

Was können wir als Selbsthilfe dazu beisteuern, dass kein Mensch mit HIV zurückgelassen wird? Dass in Deutschland in Zukunft nicht weiterhin mehr als 1.000 Menschen pro Jahr an Aids erkranken, obwohl es vermeidbar ist? Und welche Rolle haben wir im Zusammenspiel mit anderen Akteur_innen? Darum geht es bei der diesjährigen Positiven-Uni. Dazu eingeladen sind Expert_innen aus dem In- und Ausland sowie Vertreter_innen aus Politik und Verbänden.

Folgende Schwerpunkte haben wir uns gesetzt:

  • Politische Strategien in Deutschland und international 
  • Die Situation von HIV-positiven Zugewanderten: Diskriminierung, Rassismen, Zugang zu Beratung und Selbsthilfe
  • Alle reden von der PrEP, und was ist mit „TaP“ sprich: Therapie als Prävention?

Veranstaltungs-Info

Termin 18.01.2018, 18:00 –
21.01.2018, 14:30
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Anmeldeschluss 03.01.2018
Ort Akademie Waldschlösschen, Gleichen-Reinhausen
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Zielgruppe Selbsthilfeaktivist_innen und Menschen mit/ohne HIV, die Interesse an strategischen Diskussionen haben
Voraus­setzung

 

    Leitung

    Carsten Schatz, Wolfgang Vorhagen

    Teilnehmer­zahl maximal 50
    Teilnahme­gebühr 30,– €; siehe „Teilnahmegebühren“
    Fahrtkosten­erstattungJa (Bedingungen)
    Anmelden bei Akademie Waldschlösschen, 37130 Gleichen-Reinhausen
    Rückfragen Wolfgang Vorhagen, 05592 / 92 77-21
    wolfgang.vorhagen@waldschloesschen.org
    Seminar­kennnummer 8084

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