Veranstaltungen

Datum Veranstaltung Ort
Bildung und Weiterbildung

Assistierte Selbst- und Einsendetests, PrEP-Beratung, telefonische Befundmitteilung, minimale medizinische Versorgung: das Arbeitsfeld der HIV/STI-Testberatung verändert sich laufend. Was bleibt, ist die besondere Qualität von Beratung und Beratungsbeziehung, die Aidshilfe und Checkpoints durch niederschwellige, zielgruppennahe Angebote schaffen.

Meißen
Seminar zum Leben mit HIV

Unsere Treffen dienen dem Erfahrungs- und Wissensaustausch rund um den Alltag mit der HIV-Infektion. Zugleich erhalten die Teilnehmer_innen Einblick in die Ziele und Aufgaben unseres Selbsthilfenetzwerks, was vor allem für diejenigen wichtig ist, die zum ersten Mal dabei sind.

Kloster Lehnin
Bildung und Weiterbildung

Dieses Training wird für gehörlose und hörende Berater_innen gemeinsam angeboten. Bitte bei der Anmeldung angeben, ob Gebärdensprachdolmetschen benötigt wird.

Reinhausen
Bildung und Weiterbildung

Um Angebote der HIV/STI-Prävention besser auf die Bedürfnisse von Migrant_innen und Geflüchteten abzustimmen, müssen Menschen aus den Communities verstärkt an dieser Arbeit beteiligt werden. Das in deutscher Sprache durchgeführte Seminar soll die Teilnehmenden befähigen, Präventionsprojekte oder -aktionen umzusetzen.

Berlin
Bildung und Weiterbildung

Die Arbeitsstrukturen und –bedingungen für Menschen in der Sexarbeit haben sich seit dem Inkrafttreten des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG), durch die Erweiterung der Europäischen Union sowie vielfältige wirtschaftliche Entwicklungen verändert.

Hannover
Seminar zum Leben mit HIV

Die Bundesweiten Positiventreffen wenden sich an Menschen, die Lust haben, an aktuellen Themen rund um das Leben mit HIV und Aids zu arbeiten. Neben Diskussionen, Fortbildungs- und Informationsangeboten zu den jeweiligen Schwerpunktthemen gibt es genügend Raum für Begegnung und informellen Austausch. Mit diesen Treffen wollen wir die Selbsthilfearbeit fördern und Multiplikator_innen vernetzen.

Reinhausen
Bildung und Weiterbildung

Jeder hundertste Inhaftierte hat eine HIV-Infektion. Fast jeder fünfte Gefangene ist HCV-positiv. Es wird davon ausgegangen, dass bei jedem sechsten bis siebten eine behandlungsbedürftige HCV-Infektion vorliegt. Zudem sind schätzungsweise 20–30 % der Inhaftierten abhängig von illegalisierten Drogen, d. h. bei ca.

Eisenach